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Haltung und Ernährung


 

 

Grundausstattung: 

- Futternapf 
- Transportbox 
- Trinkflasche mit Kugel oder Wassernapf
- ein Schlafhäuschen (aus Holz, mit Flachdach) oder ein Ruhebrett 
- Einstreu (Strohpellets) und Stroh (Hobelspäne verfilzt im Fell) 
- Heuraufe
- Heu
- Bürste, Entfilzungs-Kamm
- Krallenschere
- Käfig (für 2 Tiere mindestens 120 x 60 cm)
- sicheres Freilaufgehege, für die Wohnung oder im Sommer im Garten

 

   Futter:

Handelsübliches Kaninchenfutter, möglichst wenig Getreide (Dickmacher), (jedes unserer Abgabetiere bekommt etwas Anfangsfutter mit).

 

Wasser und Heu müssen dem Teddykaninchen immer zur Verfügung stehen.

 

 

Zur Abnutzung der Nagezähne eignen sich HEU, HEU, HEU...sowie hartes Brot oder Zweige von Birken, Weiden, Hainbuche oder Obstbäumen.

 

Krassen Futterwechsel sollte man auf jeden Fall vermeiden. Soll der Futterplan umgestellt werden, ist es besser, das ungewohnte Futter erst einmal ein paar Tage zusammen mit dem gewohnten Futter zu verabreichen.

Im Frühling, bei der Umstellung auf Grünfutter ist besondere Vorsicht geboten. Man sollte ganz allmählich in ganz kleinen Portionen beginnen. Bei Nichteinhaltung dieser Maßnahme kann der plötzliche Futterwechsel erhebliche Magen- und Darmverstimmungen verursachen, was nicht selten zum Tod des Tieres führen kann. Das Grünfutter soll auch nicht taufrisch oder zu warm (in der Mittagssonne) gefüttert werden. Außerdem nicht mehr füttern, als in einer viertel Stunde aufgefressen wird, da gegärtes Futter zu Koliken führt.

 

Empfehlenswert: Gras, Löwenzahn, Wegerich, Gelbklee, Möhren, Steckrüben, junge Brennesseln (leicht angewelkt), Chicoreé, Endivien, Feldsalat, Fenchelknollen, Sellerie,, Äpfel, Birnen.

 

 

Bedingt geeignet: Kopfsalat, Kohl, Klee, Petersilie, Futterrüben und rohe Kartoffeln (ohne Triebe), Kohlrabi - lieber nicht, oder nur in winzigen Mengen , da stark blähend.

 

Giftig: Kraut von Tomaten und Kartoffeln, Kartoffelkeime, Bohnen , Efeu, Eibe, Ginster, Goldregen, Tulpen, Zeder, Holunder, Rosskastanie, Stechpalme.

 

 

       
       
       
       
       
       



 
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